Bezahlterminals
EC-Cash, Girocard, Kreditkarten
eGK-Terminal
elektronische Gesundheitskarte
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Bargeldlose Zahlvarianten mit Zukunft - Contactless
Für ein schnelleres Bezahlen am PoS wurde das kontaktlose Bezahlen
entwickelt. In vielen europäischen Ländern, ist kontaktloses Bezahlen bereits bestens eingeführt. Die Erfahrungen zeigen, dass Spontankäufe zunehmen und dass mit der Akzeptanz kontaktloser Zahlverfahren die Umsätze steigen. Auch in Deutschland wird dieser Trend zunehmend erkennbar.
Eine steigende Anzahl NFC-fähiger Karten und entsprechender Terminallösungen machen die Akzeptanz des neuen Zahlverfahrens Contactless für den Handel profitabel.
Statt umständlich nach Kleingeld zu suchen, hält der Kunde seine NFC-fähige Karte (Karte mit Contactless-Technologie) an das Kartenlesegerät. Die erfolgreiche Zahlung wird optisch und/oder akustisch bestätigt.
Girocard (ec-Karten) bezeichnet das Verfahren als girogo. Visa bezeichnet das kontaktlose Bezahlen als payWave und MasterCard als paypass. Bei Einkäufen bis 20 Euro mit girogo bzw. 25 Euro mit payWave oder paypass sind weder PIN noch Unterschrift erforderlich.
Weiterer Vorteile: Dank geringerer Autorisierungsgebühren und hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit ist kontaktloses Bezahlen für den Händler sehr attraktiv. Der Kunde muss seine Karte nicht aus der Hand geben, da das Einstecken oder Durchziehen der Karte entfällt. Contactless Bezahlen ist damit deutlich sauberer als Bezahlen mit Bargeld. Was z.B. für den Lebensmittelhandel interessant ist und letztendlich weniger Aufwand für die Terminalpflege bedeutet.
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EC-Cash / girocard
Neu ausgegebene EC-Karten heißen jetzt »Girocard«. Girocard ist der übergeordnete und neutrale Rahmen der deutschen Kreditwirtschaft für die beiden Debitkarten-Zahlungssysteme electronic cash im Handel (Point of Sale, POS) und das Deutsche Geldautomaten-System. Das Kürzel »EC« bedeutete ursprünglich »Eurocheque« und stand später für »electronic cash«. Girocard soll vor allem die internationale Akzeptanz der deutschen Debitkarten im Zuge der Schaffung eines einheitlichen Logos für den SEPA-Raum erleichtern. Debitkarte ist die offizielle Bezeichnung für eine Karte die zur bargeldlosen Bezahlung oder zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten eingesetzt wird. Man kann sagen es ist so etwas wie eine „elektronische Geldbörse“. Im Unterschied zur Kreditkarte wird nach dem Kauf das Girokonto des Karteninhabers sofort belastet (debitiert). Bei Electronic Cash erfolgt die elektronische Zahlung durch Eingabe der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) durch den Karteninhaber an einem sogenannten EFT-POS-Terminal (EFT; Electronic-Funds-Transfer-Terminal, Elektronische-Wert- Übertragungs-Terminal, POS: Point of Sales), einem Kartenterminal, anschließend muss der Kunde, also der Karteninhaber, den Kassenbetrag bestätigen. Die Karte des Kunden wird online überprüft. Nach erfolgreicher Überprüfung (Autorisierung) der Karte auf Verfügungsrahmen und Tageslimit erhält der Händler die Zahlungsbestätigung. Bei ec- cash Chip sind die erforderlichen Daten im Chip gespeichert. PIN und Verfügungsrahmen werden offline geprüft. Ein Großteil der Zahlungsvorgänge wird offline abgewickelt. Der Bezahlvorgang wird beschleunigt und es werden Telefonkosten, die durch die Online-Autorisierung zum kontoführenden Rechenzentrum beim Online-Verfahren anfallen würden, gespart. Ähnliche Debitkarten-Systeme sind Maestro und Visa Electron. |



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| Karte |
ec cash |
ec cash chip |
| Zahlung wird bestätigt durch: |
PIN (Personal Identification Number) |
PIN (Personal Identification Number) |
| Autorisierung: |
Online gegen das Konto |
gegen Chip |
| Autorisierungsgebühr: |
0,30 % vom Umsatz, mind. 0,08 € |
0,30 % vom Umsatz, mind. 0,08 € |
| Zahlungssicherung: |
Ja |
Ja |
| Notwendige POS-Terminal: |
Terminal mit PIN-Pad |
Terminal mit PIN-Pad und Chipleser |
Neben electronic cash oder ec-cash chip gibt es noch das Lastschriftverfahren, kurz ELV. Beim elektronische Lastschriftverfaheren erfolgt keine Online-Prüfung, was Kosten spart, die Sicherheit aber erheblich senkt.
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